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Vorstellung des neuen Programms

 

 

 

 

Die Band im Image-Clip:

 

 

„Jaan Bossier spielte (…) verschiedene Klarinetten und entlockte diesen rasante Läufe, Seufzer, Schluchzen, Klagen und manchmal auch leise Töne am Rande des Hörbaren – welch faszinierende Beherrschung des Instruments.“ (Wiesbadener Kurier, 14.9.2017)

 

"Technische Brillanz und feinfühlige Darbietung überzeugten gleichermaßen. Da ließ Frontman Bossier in sprühenden Improvisationen die Klarinette juchzen, singen, weinen, hin und wieder schnarren, knarzen oder glissandierend große Intervalle überbrucken; da sorgten Bratschist Florian Peelman, Kontrabassist Axel Ruge und Akkordeonist Gwen Cresens fur klangvolle, optimal austarierte melodiöse und rhythmische Strukturen von mitreißendem Drive." (Weser Kurier, 14.09.2017)

 

Beeindruckend ist, wie vital und auf das Publikum offensiv zuspielend" hier musiziert wird "und dass die Musiker dabei die zahlreichen Tempo- und Ausdruckswechsel stets als absolute Einheit meistern.“ (Landshuter Zeitung, 26.11.2015)

 

Mild wie ein tröstender Bruder.“ (Landshuter Zeitung, 26.11.2015)

 

"Ein außergewöhnlicher, Grenzen überschreitender Musikabend, der immer wieder minutenlangen Beifall hervorrief." (Wiesbadener Tagblatt, 24.11.2015)

 

With his artistic viruosity and the temperament of a trapeze artist, clarinettist Jaan Bossier intoxicated his listeners." (Corriere di Siena, 16.03.2015)

 

"What a tour! On the road for one week with a few people that lost all borders and limits, on stage or back stage or no stage… Musically speaking, this was a project that
I had dreamt of for a long time. Somehow it represented everything I am. I could not just play in the orchestra, or just teach, or just play klezmer. My system needs everything, I am no prisoner of one style in particular. In the end, music is music!"

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